Erdbeermüsli

Das Frühstück eignet sich wunderbar, um sich mit leichtverdaulichem Obst und guten Nährstoffen für den Tag aufzuladen. Wer einmal eine Pause oder Abwechslung braucht, von Smoothies oder dem einfachen Biss in die morgendliche Banane, dem kann ich dieses leckere, einfache und kohlenhydratreiche Müsli empfehlen, was richtig Power für den Tag gibt.

Auch wenn gerade keine Erbeersaison ist, so habe ich momentan unglaublich Appetit auf Erdbeeren und verwende gefrorene Bio-Erdbeeren. Du kannst aber auch ein anderes (Lieblings)-Obst deiner Wahl dafür nehmen.

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Schoko-Kokos-Bällchen

Vom ersten Rohkosttag an hat mich begeistert, wie schnell man total feine Rohkostfeinheiten zubereiten kann, mal ganz abgesehen davon, einfach nur in den Apfel zu beissen (das geht nämlich noch schneller 😉 ).
Gerade sass ich also hier am PC am arbeiten, als süss-schokoladige Gelüste aufkamen. Rohkostschokolade? Nein, danke. Schoko-Kokos-Bällchen? Ja, gerne!!! 😀

Also, ab in die Küche und innerhalb von 5 Minuten war das erste Bällchen in meinem Mund verschwunden. So schnell geht das 🙂

Ich merke auch immer wieder, dass eigentlich Zubereitungen mit möglichst wenigen Zutaten feiner sind, wie zu viele Mischungen. Zu viele Köche verderben den Brei und zu viele Zutaten eben auch manchmal.

Bei dem Rezept kommen wir mit 3 Zutaten aus. Und: LECKER!

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Szegediner Gulasch

Wenn man sich so in der Geschichte der Küche umhört, waren meist die zufälligen, verunfallten oder aus Resten zusammengestelten Gerichte die besten.
So ist es auch mir heute ergangen generic cialis 100mg. Alles was ich so da hatte, hat mich nicht wirklich angesprochen. In dem kleinen Bioladen unter uns habe ich mir dann etwas rohes Sauerkraut geholt, da ich darauf richtig Appetit hatte. Von gestern hatte ich noch etwas Hanfsamensosse da und so entstand ein Gericht, dass mich sofort an das Szegediner Gulasch erinnert hat, welches ich mal als Kind irgendwo gegessen habe.

Da das Gericht so spontan entstanden ist, habe ich keine genauen Menenangaben. Aber man kann nicht viel falsch machen 🙂

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Salat mit Hummussosse

Ich liebe meine täglichen Salate!
Heute hatte ich Lust auf Hummusgeschmack und viel Salat und somit habe ich mir eine Hummussalatsosse gemacht.

Wie ist es denn bei euch? Esst ihr auch so viel Salate? Und habt ihr immer die gleiche Sosse oder variiert ihr? Oder esst ihr alles einfach pur?

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Schokotörtchen

Juhu, der Tag ist gekommen und ich habe mir endlich Servierringe besorgt! Genau das Richtige für mich um minikleine Törtchen zu machen 🙂 Denn: ich bin ehrlich gesagt nicht so der Fan von viel Nuss und Torte und Süss. Darum mach ich auch ganz selten welche, auch wenn sie, zugegebenermassen, dann doch enorm gut schmecken, wenn mal eine da steht 🙂
Aber, ich hab ein echtes Schokoladen- und Süssigkeitenschleckermaul als Freund und das gibt mir dann schon Anlass sowas zu zaubern.

Die Servierringe eignen sich, meiner Meinung nach, perfekt für kleine Torten, die für 1-2 Personen als kleine Leckerei dienen soll. Und andere (herzhafte) Sachen kann man mit den Förmchen ja auch machen.
Ich merk jetzt schon, diese simplen Ringe kommen noch ganz gross raus in meiner Küche 🙂

Heute hatte ich ausnahmsweise mal Lust auf Schokotörtchen und habe in ca. 1/2 Stunde eine gebastelt. Ja wirklich, es ging echt so schnell (die reine Zubereitung noch schneller).

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Som Tam – Thailändischer „Papayasalat“ aus Kohlrabi

Als wir in Thailand waren hab ich mir fast täglich einen grünen Papayasalat (ohne Fischsosse) bestellt. Ich esse gerne scharf und auch gerne asiatisch und sowieso roh und frisch. Da ist dieser Salat einfach perfekt.

Die grünen Papayas sind unreif geerntete normale Papayas, die in der asiatischen Küche oft als Art Gemüse verwendet werden. Aber auch in der Rohkost wird die grüne Papaya nicht verachtet, da sie einige Heilwirkungen aufweist. So hilft sie bei der Entsäuerung und Entschlackung des Körpers. Da die unreife Papaya voll ist mit Papain, hilft sie bei der Eiweissverdauung und  im speziellen bei der Bekämpfung von Parasiten im Darm.

Also wenn ihr Zugang habt zu grünen, unreifen Papayas, empfehle ich euch, das Rezept mit dieser zu machen. Da ich aber eine saisonale, regionale Variante machen wollte, habe ich den Kohlrabi für das Rezept genommen, der auch sehr gut passt.

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