Horchata de chufas – Erdmandelmilch

 

Hallo ihr Lieben,

ich bin zurück aus einer traumhaft schönen Zeit in Mallorca! Hach, von wegen Ballermann und Sauferei! Die Insel ist wunderschön und es gibt jede Menge Ecken, die nicht erahnen lassen, dass es auch sowas wie Eimersaufen und Co gibt, denn sie ist so ursprünglich, ruhig, friedlich und einfach schön.
Wie versprochen, habe ich die Augen offen gehalten nach passenden Rezepten, die ich euch mitbringen kann. Eines davon ist die Horchata de chufas. Eine Milch aus Erdmandeln, die in Katalanien und Mallorca schon seit Jahrhunderten getrunken wird und besonders eiskalt serviert lecker ist. In den Supermärkten gab es meist nur Horchatas mit Zusätzen wie Zucker und Milchpulver. Völlig unnötig und sowieso nicht der ursprünglichen Rezeptur entsprechend.
Ein weiteres Rezept, welches es aber erst im Spätsommer geben wird, ist eine rohvegane, alkoholfreie Sangria 😀 Das wird ein Spass!
Aber jetzt erstmal zur Horchata:

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Erdbeereis

Die Erbeersaison hat begonnen und manch einer wird vielleicht auch auf die Erdebeerfelder ziehen und Erdeberen ernten und sich den Bauch mit dem süssen, roten Glück füllen. 🙂 Neben dem puren Essen von Erdbeeren gibt es zig andere Varianten um die Erdbeeren zu verarbeiten und teilweise haltbarer zu machen. Auch in roh. Die eine Version ist: Erbeereis!

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Guacamole

Neben all den extravaganten Rezeptexperimenten, die man so im Netz findet (und die ich selber auch immer wieder gerne ausprobiere 😉 ), ist es doch immer mal wieder schön, eine ganz simple, ursprüngliche Zubereitungsart herzustellen und zu verspeisen. Eine ganz simple und sehr leckere Guacamole zum Beispiel!
Ich habe schon die unglaublichsten Guacamole Rezepturen gefunden. Mit vielen Zutaten über Zusätze wie Joghurt. Ich mag es da lieber einfach und schmecke die Essenz der Zutaten heraus. Denn manchmal verderben auch viele Zutaten den (Guacamole)Brei.

Für die Zubereitung empfehle ich, einen Mörser oder die Gabel zu nehmen. Gemixte oder pürierte Guacamoles finde ich komischerweise nicht so gut, wenn ja auch an Zutaten nichts anderes ran kommt.

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Zitronenlimonade für heisse Tage

Vor einigen Jahren war diese Limonade DAS Sommergetränk schlechthin für mich. Ich habe dadurch viel mehr getrunken, mich frischer und fideler gefühlt und den guten, limonadenartigen Geschmack genossen. Komisch, erst jetzt hab ich es wiederentdeckt. Wenn ihr diese Limonade einmal probiert, werdet ihr sie bestimmt öfters machen. Auf Grill- und Sommerfesten hat sie auch Gästen immer super geschmeckt. Statt dem stillen Wasser kann man natürlich auch Mineralwasser nehmen. Es erinnert geschmacklich an Bitter Lemon.
Zusätzliche Kräuter und Verfeinerungen schmecken auch gut, wie bspw ein paar Blätter Zitronenmelisse, Minze oder Ingwer. Aber das Basisgetränk allein ist schon der Hit und noch dazu enorm gesund!

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Erbsen-Bärlauch-Dip

Gefrorene Erbsen sind oft nicht 100% roh und wurden meist kurz blanchiert. Ich habe aber auch schon rohe erwischt (man schmeckt es) oder frische genommen. Von frischen Erbsen aus der Hülse kann ich aber nicht so viel essen. Mag sie aber auch.
Für diesen Dip hab ich gefrorene verwendet.
Hier wo ich wohne ist ein regelrechtes Bärlauchmeer und die Jahreszeit eignet sich perfekt für Bärlauchrezepte. Wenn die Bärlauchsaison vorbei ist, eignet sich die Knoblauchsrauke auch sehr gut. Read More


Mein liebster Blog Award!

 

Oh, was war das für eine freudige Überraschung! Kurz bevor ich nach Mallorca reiste, flatterte der „Liebster Blog Award“ von der wunderbaren Sinaida von Streng vom „Knusperkabinett“ herein!! Wie toll! Oh danke Sinaida! :-*

Liebster Award

Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und möchte auch gerne diese schöne Art der Wertschätzung weiterwachsen lassen.

Wertschätzung und Dankbarkeit sind zwei magische Schlüssel, welche die Türen zu Freude, Glück, Wachstum und Fülle bereiten. Dieses Thema interessiert mich schon lange und ich wende es viel in meinem Alltag an, den Blick auf das zu richten, wofür ich dankbar bin und was ich wertschätze. Das interessante dabei ist, dass dadurch auch Ereignisse, Personen, Umstände etc. in einem neuen Licht erscheinen und beginnen sich zu wandeln, die vorher vielleicht nicht so attraktiv erschienen. Jedenfalls möchte ich euch zu diesem Anlass empfehlen, aktives Danken und Wertschätzen als festen Bestandteil in eurem Leben einzurichten und euch überraschen zu lassen, welch Wundern dadurch geschehen. Mit euch und um euch herum.

Ein Freund von mir hatte grosse Mühe mit Dankbarkeit und meinte, er empfindet für vieles keine Dankbarkeit und fände es unecht, wenn er für etwas dankbar sein soll, was nicht natürlich aus ihm kommt. Da ich einen leichten Zugang dazu habe, nutzte ich die Gelegenheit und spürte mal nach, wie man dazu auch Zugang finde kann, wenn einem das nicht so in die Wiege gelegt wurde.
Ich empfahl ihm, es einmal mit ganz kleinen Dingen zu tun und nicht gleich mit grossem oder abstraktem zu beginnen. Beispielsweise mit der Wertschätzung von dem was wirklich gerade da ist: eine warme Wohnung, gutes Essen, Zeit zu haben, einen schönen Film zu schauen, für das kuschelige Bett, das Internet und die Möglichkeit dadurch in Kontakt zu vielen Informationen zu gelangen und Kontakte zu knüpfen und u.a straight from the source. zu wunderbaren BLOGS! 😀

Dies nur als kleiner Einstieg und Übergang zu den folgenden Spielregeln des liebsten Blog Awards:

Regeln des Awards:

Danke und poste den Link der Person, die Dich nominiert hat
Nominiere einige weitere Blogs
Erzähle 5 Fakten über Dich oder beantworte 10 Fragen 🙂
Wenn Du die Fragen beantwortet hast, erstelle 10 neue Fragen
Informiere die Personen, die Du nominiert hast

Die liebe Sinaida hat 10 Fragen gestellt und ich möchte beides verbinden: also gibt es 5 Fakten über mich und ich beantworte ihre 10 Fragen 🙂

5 Fakten über mich:

1. Meine erste Rohkostphase hatte ich mit 2,5 Jahren, als ich auf Grund der Neurodermitis in einer Rohkostklinik im Schwarzwald war.
2. In der Klinik gab es u.a. so viele Bananen zu essen, dass ich seither keinen Bananen mehr essen noch riechen konnte und mir dabei schon schlecht wurde. Dies änderte sich schlagartig, als ich mit 21 so richtig mit 100% Rohkost (für ein paar Jahre, jetzt nicht mehr) begann. Es erstaunte mich, was durch eine natürliche Ernährung alles an Veränderung stattfinden kann.
3. An meinem rechten Fuss habe ich einen ganz kleinen Zeh und somit zwei unterschiedliche Füsse.
4. Ich liebe meinen Beruf als „Sozialpädagoging/Heilpädagogin“ und kann jedem empfehlen, in Kontakt mit Menschen mit einer Behinderung (gibt ja tausend Arten) zu treten und mehr Zeit mit den lustigen Personen vom Planet Down (Trisomie 21) zu verbringen 😀
5. Schon als Kind habe ich Rezepte gesammelt. Bevorzugt die Rezepte aus der „Brigitte“ meiner Mutter.

Und nun hier die Fragen vom Knusperkabinett aka Sinaida:

  1. Was bedeutet Dir Dein Blog?  Für mich bedeutet der Blog, einerseits den Mut zu haben, nach aussen zu treten und einer kleinen bis grossen Gruppe an Menschen das näher zu bringen, was ich in meinem kleinen Kämmerchen zubereite. Für mich ist er ein Geschenk, weil dadurch auch nach Jahren des halböffentlichen Auftretens auf facebook und Co dadurch nochmal so viel mehr schöne Kontakte und Resonanzen entstehen. Es ist wie das Einrichten eines schönen Zu Hauses 🙂
  2. Was machst Du in Deiner Freizeit, wenn Du nicht am Bloggen bist? Wenn ich nicht am bloggen bin, tu ich das, was auf dem Blog erscheint: Essen zubereiten, essen, einkaufen und geniessen 😀 Ansonsten bin ich entweder als Sozpäd. tätig, im Garten, male und zeichne oder treffe mich mit Freunden, lese und beschäftige mich viel mit Heilung, Entwicklung und Beziehung.
  3. Welche Landesküche inspiriert Dich und magst Du am liebsten? Ich finde, die beste Küche der Welt ist die türkische. Ansonsten liebe ich die südostasiatische Küche wie bspw. die thailändische.
  4. Wohin würdest Du auswandern und warum? Puh. Diese Frage beschäftigt mich schon eine Weile, weil ich einerseits schonmal ausgewandert bin und zwar von Deutschland in die Schweiz, ich mit einem Kolumbianer zusammen bin und daher die Frage nach dem zeitweise Leben in kolumbien schon präsent war, mein Lieblingsland Griechenland ist, ich aber die thailändisch-asiatische Kultur sehr mag, ich neben Englisch noch etwas Spanisch kann und daher auch die spanischsprachigen Länder interessant sind…. und ich aber immer mehr heimatverbunden werde und zwar bezogen auf Deutschland. Daher hab ich für mich entschieden: nicht „entweder oder“, sondern „sowohl als auch“. Am liebsten ist mir, die finanzielle Fülle und die zeitliche Möglichkeit, dass ich je nach Bedarf an all den schönen Orten dieser Erde verweilen kann, so lange ich mag.
  5. Womit kann man Dir eine Freude bereiten? Mit sehr vielem! Letztendlich aber mit allem was von Herzen kommt, mit gemeinsamer Zeit und gutem Essen 😀
  6. In welcher Zeitepoche hättest Du gerne gelebt? Die Zeitepoche ohne einen bestimmten Ort hat nicht die gleiche Bedeutung. So war die Zeit im Mittelalter in England wohl ganz anders wie in Südafrika 😀 Ich glaube, die jetzige Zeit, mit ihren vielen Möglichkeiten und Vernetzungen ist mir am liebsten.
  7. Hast Du ein Laster, das Du Dir gerne abgewöhnen würdest? Ja, ich trinke seit ein paar Jahren sehr viel Grüntee oder auch mal Schwarztee, was ich oft einfach aus Gewohnheit tue und es sich dadurch schon fast zu einer kleinen Sucht entwickelt hat. Alle anderen Laster wie rauchen, Alkohol trinken, kiffen und Nächte durchmachen, habe ich vor 10 Jahren hinter mir gelassen 😀
  8. Was war bisher Dein schönstes Erlebnis? Puh….
  9. Bist du eher ein Tag- oder Nachtmensch? Mittlerweile ein Tagmensch.
  10. Wen würdest du gerne mal bekochen? Meine verstorbenen Grosseltern.

Und hier meine 10 Fragen:

1. Wenn du etwas tun könntest und du wüsstest, dass es dir gelingt, was würdest du tun?
2. Was würdest du tun/arbeiten, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre?
3. Welche kulinarische Kultur gefällt dir am meisten?
4. Wo oder was ist für dich Heimat?
5. Wie gehst du damit um, wenn etwas in deinem Leben nicht so funktioniert wie du es dir vorstellst?
6. Wie bist du zum bloggen gekommen und was bedeutet es dir?
7. Was ist deine grösste Gabe?
8. Wenn du noch einen weiteren Blog aufmachen würdest, über was würde er handeln?
9. Mit wem würdest du gerne mehr Zeit verbringen?
10. Was sind weitere Interessensbereiche von dir neben deinem Blog-Thema?

Für meine Blog-Nominierungen habe ich nur welche aus dem deutschsprachigen Rezepte/Gesundheits/Ernährungsbereich gewählt. Meine anderen Favoriten nominiere ich mal ein anderes Mal 😉

Hier nominiere ich für den „Liebster Blog Award“:

Die Rohkostfamilie von Ka und Katie Sundance

Knusperkabinett von Sinaida von Streng

Raw is my religion von Ina

Rawexotic von Victoria

Nordisch Roh von Achim und Ute

Vegan Feeling von Catherine und Denis

Healthy on Green von Deniz

Und nun schicke ich euch allen die besten Grüsse und wünsche euch viel Erfolg, Gesundheit, Zufriedenheit und gutes Essen 😀

Eure Lena

 


Tsatziki

Griechenland ist von klein auf mein absolutes Lieblingsland. Wenn ich dort ankomme und nur schon die Luft rieche, könnte ich dahinschmelzen 😀
Passend zum kommenden Sommer und auch aus Vorfreude auf einen baldigen Griechenlandurlaub wolle ich mal wieder Tsatziki machen. Roh-vegan natürlich. Und mampf, es ist so lecker!
Weil draussen momentan alles wächst und blüht und in unserem Garten auch viele Wildkräuter spriessen, habe ich in diesem Rezept noch Knoblauchsrauke verwendet. Aber auch wenig frische Minze oder Dill passen geschmacklich.

Wer sich nebenbei auch ein bisschen auf Griechenland einstimmen möchte, kann das Video hier gucken/hören. 😉

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Kokosnuss-Joghurt

Bevor ich nun gleich in das Flugzeug nach Mallorca hüpfe, möchte ich euch noch ein leckeres Rezept mitgeben. Super simpel und lecker für alle, die ihren Naturjoghurt vermissen.

Kokosnussjoghurt mit nur 1 Zutat 😀

So gehts:

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