Blogparade: Herbst-Cremesuppe

So und nun ist es auch schon soweit und das erste Rezept der „Erntedank“-Blogparade kommt. 🙂
Dieses Rezept der Butternut-Kürbissuppe wurde von Jen von „Happy-Healthy-Raw“ eingereicht. Vielen Dank dafür!

Gekocht hat ihr Kürbis nie so geschmeckt, dafür roh umso mehr! Immer wieder bekomme ich Nachrichten, ob Kürbis denn roh essbar sei. Oh ja, das ist er! Eigentlich kann man alle Kürbissorten (ausser Zierkürbis) roh essen, doch nicht jeder mundet roh gleich gut. Also einfach mal ausprobieren. Hier mit dieser Suppe von Jen wird Butternutkürbis verwendet, der einen eher neutral-nussigen Geschmack hat und fester ist wie manch grosser Kürbis.

Jen führt ihren Blog und teilt dort ihre Erfahrung mit Rohkost, tolle Rezepte und ihre gesundheitlichen Veränderungen bspw. mit Hashimoto! Wenn euch das auch interessiert, schaut doch mal bei ihr rein.

Zutaten für die Suppe:

180 g Butternut-Kürbis (alternativ geht natürlich auch jeder andere, besonders Hokkaido) 120 g frischen Zuckermais 120 g Möhren 10 Mini-Dattel-Tomaten ein kleines Stück rote Zwiebel ein Stück Ingwer (nach Geschmack) 1 Esslöffel (gekeimtes) Sesammus (alternativ kannst du hier auch gut helles Mandelmus nehmen) 2 Teelöffel selbstgemachtes Gemüsepulver (alternativ Kräutersalz nach Geschmack) 250 – 300 ml Wasser Getrockneten Majoran und Thymian (nach Geschmack, ich hatte von beiden etwa ein knappen Teelöffel, fang lieber mit etwas weniger an, nach geben kannst du immer noch was) optional: wer etwas mehr Süße in der Suppe mag gibt noch 1-3 Datteln hin zu. Zutaten für die Einlage: 1 Pastinake Etwas Himalayasalz Etwas Zitronensaft Etwas frische Petersilie nach Beda

Zubereitung Suppe:
Schäle und/oder wasche das Gemüse und gebe es nach und nach in den Hochleistungsmixer. Am besten gibst du die Tomaten und alles was weicher ist direkt nach unten und das andere oben auf.

Zum Schluss gibst du das Wasser dazu und vermixt es mit Hilfe des Stößels zu einer cremigen Suppe. Zubereitung Einlage: Die Pastinake raspelst du grob, hackst die Petersilie und vermischt beides mit Zitronensaft, Himalaya-Salz, evtl etwas Sesamöl, ganz nach deinem Geschmack. Nun kannst du die Suppe direkt in die Teller gießen (die Menge reicht für 2 nicht all zu große Portionen). Anschließend die geraspelte marinierte Pastinake darauf anrichten und mit schwarzem Sesamsamen bestreuen. Fertig ist die Herbst-Creme-Suppe „smile“-Emoticon Mögt ihr gern Kürbis- oder Gemüse-Creme-Suppen? Und habt ihr sie schon mal in „roh“ probiert? Schreibt mir dazu gern und auch falls ihr das Rezept ausprobiert.

 Optional: ein paar Tropfen Sesamöl und schwarzer Sesam zur Deko

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Ich bin gespannt, wie euch das Rezept gefällt 🙂
Wenn ihr auch bei der Blogparade mitmachen wollt, dann findet ihr HIER alle Infos dazu und sendet mir hier auf facebook euren Beitrag.

One thought on “Blogparade: Herbst-Cremesuppe

  1. Sasa

    Jen führt ihren Blog und teilt dort ihre Erfahrung mit Rohkost, tolle Rezepte und ihre gesundheitlichen Veränderungen bspw. mit Hashimoto! Wenn euch das auch interessiert, schaut doch mal bei ihr rein.

    Ich finde den Blog von Jen nicht. Was muss ich eingeben ???

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