Pilzcremesuppe

Das ist eines der besten Rezepte, die ich seit langem gemacht habe (und sonst sind sie ja schon gut 😉 )! Glaubt mir, ihr werdet diese Suppe LIEBEN! Zudem eine echte Überzeugungssuppe für Allesesser. Oder auch für Rohkosteinsteiger, die diese deftigen, sättigende Umami-Gerichte* vermissen. In jedem Fall ist das eine super Suppe die erstens sehr schnell gemacht ist, zweitens ein Highlight für die ganze Familie, Gäste oder besondere Anlässe ist, drittens auch ganz allein für dich, nach einem langen Tag perfekt ist 🙂 und viertens ein wunderbares Herbstgericht darstellt.
Bitte unbedingt ausprobieren! 😀

*Umami= ist eine Geschamckrichtung für „fleischig“, „deftig“, „wohlschmeckend“ (oooh ja!)

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Granola

 

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Für viele Menschen gehört das Müsli, Granola oder Cornflakes zu einem perfekten Frühstück dazu. Dies muss sich nicht ändern, wenn man roh-vegan isst. Und auch so kann es toll sein, seine eigene liebste Granolamischung selber herzustellen.
Der Fanatsie sind da fast keine Grenzen gesetzt.
Die Grundlage ist eine „trockene“ Basismischung, die aus Nüssen, Samen, gekeimten Buchweizen, Rosinen, anderen getrockneten Beeren, Kokosflocken etc. besteht und einer „feuchten“ Mischung, die den Geschmack, Süsse und Bindefähigkeit mitbringt. Die Basismischung kann auch nur aus Datteln und Gewürzen bestehen oder wie in diesem Rezept bin Apfel und Kürbis erweitert werden.
(Das Granola auf den Bildern ist nicht die selbe Mischung wie im Rezept. Also nicht verwirren lassen 😉 )

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Blogparade: Herbstlicher Lieblingssmoothie

….in Herbst-Orange ist ja klar 🙂

Dieser Beitrag für die Blogparade kommt von mir selber.

Herbst heisst für mich orange, Kakis, Kürbis, raschelnde Blätter, Pilze sammeln, Ofen anfeuern, Kastanien zum waschen sammeln, gemütliche Zweisamkeit auf dem Sofa mit Film gucken und Tee trinken, Suppen essen und …

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… den Tag mit einem nährendem, süssen Smoothie starten. In der Farbe orange versteht sich.

Hier zeige ich euch meinen aktuellen Lieblingssmoothie.

Zutaten:

3 Bananen
3 Kakis
Wasser
Prise Vanille

>>> Je nach Hunger und Lust, verwendet mehr oder weniger Zutaten. Die Faustregel: Pro Banane eine Kaki.
Die Kakis auf eventuelle Kerne durchsuchen (ich hatte nun in jeder Kaki mindestens 3 Kerne!) und alle Zutaten in den Mixer geben.

Dieser Smoothie versorgt dich mit wunderbar-leckeren Kohlenhydraten und Vitaminen. Ich mag ihn total und bin gespannt, ob er auch euch schmeckt 🙂

Weiterhin einen schönen Herbst euch!

P.S: Wenn ihr auch bei der Herbst-Blogparade mitmachen wollt, schaut euch den Artikel HIER an und sendet mir euer liebstes Herbstrezept zu.

P.P.S: Ich nehme beim Keimling-Blog-Award teil und freue mich über jede Stimme! KLICKT HIER um mich bei dieser Aktion zu unterstützen. Ich fände es super, wenn auch ein roher Blog vorne dabei ist 🙂 DANKE!


Blogparade: Herbst-Cremesuppe

So und nun ist es auch schon soweit und das erste Rezept der „Erntedank“-Blogparade kommt. 🙂
Dieses Rezept der Butternut-Kürbissuppe wurde von Jen von „Happy-Healthy-Raw“ eingereicht. Vielen Dank dafür!

Gekocht hat ihr Kürbis nie so geschmeckt, dafür roh umso mehr! Immer wieder bekomme ich Nachrichten, ob Kürbis denn roh essbar sei. Oh ja, das ist er! Eigentlich kann man alle Kürbissorten (ausser Zierkürbis) roh essen, doch nicht jeder mundet roh gleich gut. Also einfach mal ausprobieren. Hier mit dieser Suppe von Jen wird Butternutkürbis verwendet, der einen eher neutral-nussigen Geschmack hat und fester ist wie manch grosser Kürbis.

Jen führt ihren Blog und teilt dort ihre Erfahrung mit Rohkost, tolle Rezepte und ihre gesundheitlichen Veränderungen bspw. mit Hashimoto! Wenn euch das auch interessiert, schaut doch mal bei ihr rein.
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Kürbis „Som Tam“ wie thailändischer Papayasalat

Wer einmal in Thailand war und dort den landestypischen Papayasalat ass oder in einem Thairestaurant dazu kam, ist meist grosser Fan von diesem Salätchen. Er ist scharf und vereint aber auch jegliche andere Aromen, die das ganze Gericht zu einem geschmacklichen Highlight werden lassen.

Der typische Salat wird aus unreifen, grünen Papayas gemacht, welche eine heilsame Wirkung haben und u.a. antiparasitär wirken. Nur bekommt man in unseren Breitengraden eher schlecht die grüne Papaya. Wenn dann findet ihr sie in Asienläden und dort auch eher teuer.

Wieso nicht also heimische, saisonale Gemüse dafür verwenden? Bisher habe ich den Papayasalatverschnitt meist aus Kohlrabi oder Zuchinis gemacht. Doch jetzt kam DIE Entdeckung, die ich euch nicht vorenthalten will: Butternutkürbis!! Der Butternut hat eine ganz ähnliche Konsistenz wie die grüne Papaya und ist geschmacklich genauso neutral. Also auch ohne den leicht kohligen Geschmack des Kohlrabis oder den typischen Zuchinigeschmack (die ja auch eine ganz andere Konsistenz hat).

Den Salat machte ich bei meinen Eltern und die ganze Familie stürzte sich darauf, weil er allen so gut schmeckte. Ich freue mich, wieder eine neue Möglichkeit für ein Kürbisgericht gefunden zu haben, denn diese hübsche orange Beere (ja, es ist eine  Beere), ist so unglaublich vielseitig!
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Kürbisbandnudeln mit Pilzrahmsosse

Ein grosses Highlight im letzten Herbst war die Pilzrahmsosse, die es damals mit rohen Serviettenknödeln gab. Eine geschmackliche Entdeckung war das!!
Nachdem ich vor ein paar Tagen von einer halben Alpüberquerung zurück kam (die ganze fiel ins Wasser, da teilweise Unwetter gemeldet waren), kam ich auf Zwischenstation im elterlichen Daheim an und machte aus den vorhandenen Zutaten unter anderem zwei Kürbisgerichte aus dem Butternutkürbis.
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Kürbisbrot

Jippieh, die Kürbissaison hat begonnen! Eine der schönen Seiten des Herbstes 🙂
Und da ich nun die letzten drei Wochen auf diversen Reisen war, es daher viel weniger Rezepte gab, wird es heute eine kleine Rezeptewelle geben und euch erwarten gleich drei Rezepte, mit der aktuellen Lieblingszutat: Kürbis!

Begonnen wird mit dem rohen Kürbisbrot. Lecker! Endlich habe ich mal ein rohes Brot gefunden, welches nicht auf Basis etlicher Nüsse und Saaten und damit jeder Menge Fette ist. Diese getrockneten fettreichen und kohlenhydratarmen Brote/Cracker haben mir nämlich nie so richtig geschmeckt und vor allem haben sie meiner Verdauung und Gesundheit nicht gut getan. Doch dazu ein ander mal.
Dieses Kürbisbrot ist reich an der frischen Zutat Kürbis und enthält nur ganz wenig Samen. Insgesamt ist es dadurch leichter verdaulich, nährend und sättigend, fettarm und wird vor allem auch basisch verstoffwechselt.

Geschmacklich erinnert es mich etwas an Vollkorntoast, der ja auch etwas süsslich schmeckt. Die Süsse kann aber auch gemindert werden, indem die Datteln weggelassen werden und dadurch ein noch neutraleres Brot entsteht. Auch geschmacklich kann mit den liebsten Brotgewürzen experimentiert werden.
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Avocado-Eiscreme „Mousse au chocolat“

Icebreak! Bevor wir ganz in den Herbst hinübergleiten brauchen wir etwas feines, dass uns den Übergang erleichtert 🙂 Ich bin momentan sowieso ein Fan, Übergänge zu gestalten. Werde das mal noch genauer erforschen warum, aber „Übergang“ ist gerade sehr aktuell.
Und eben, ein Eis, cremig, schokoladig, roh, vegan und lecker eignet sich für Übergänge seeeehr gut 😀
Dieses Eis widme ich auch allen, die keine Bananen mögen (Nicecream forever!). Ansonsten ist dieses Eis perfekt für besondere Anlässe und überzeugt bestimmt auch jeden Kritiker. Einfach nur LECKER!

Während bei uns der Schwedenofen nun schon wieder die ersten Holzscheite verschlingt, geniesse ich in Stricksocken und Jacke das beste Übergangs-Eis… au chocolat!

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