Senf

Heute habe ich mal wieder Senf gemacht. Senf als Beigabe in manchen Salatsossen ist der Hit! Letztens habe ich hier schonmal ein süsses Senfrezept gepostet. Dieses hier ist eher ein scharfer-mittelscharfer Senf.
Wenn man Senf im Kühlschrank lagert, verliert er mit der Zeit sein Aroma. Bei der starken Schärfe zu Beginn, schadet das aber vielleicht nicht 😉 Wie lange der Senf ausserhalb des Kühlschranks haltbar ist, kann ich noch nicht sagen, aber aus diversen Erfahrungsberichten habe ich gehört, dass auch kaltgerührter Senf sehr lange haltbar ist.
Wegen der starken Schärfe, lieber den Senf noch einige Tage ruhen lassen, dann wird er etwas milder.
Die Senfglykoside, die für die Schärfe verantwortlich sind, werden erst durch Flüssigkeitszugabe aktiviert und es ist zu anfangs darum oft unerträglich scharf. Nach einigen Tagen Ruhezeit (oder mit heissem Wasser hergestelltem) legt sich das aber.

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Szegediner Gulasch

Wenn man sich so in der Geschichte der Küche umhört, waren meist die zufälligen, verunfallten oder aus Resten zusammengestelten Gerichte die besten.
So ist es auch mir heute ergangen generic cialis 100mg. Alles was ich so da hatte, hat mich nicht wirklich angesprochen. In dem kleinen Bioladen unter uns habe ich mir dann etwas rohes Sauerkraut geholt, da ich darauf richtig Appetit hatte. Von gestern hatte ich noch etwas Hanfsamensosse da und so entstand ein Gericht, dass mich sofort an das Szegediner Gulasch erinnert hat, welches ich mal als Kind irgendwo gegessen habe.

Da das Gericht so spontan entstanden ist, habe ich keine genauen Menenangaben. Aber man kann nicht viel falsch machen 🙂

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Linsenköfte

Wer mich kennt, weiss, dass ich die orientalische Küche liebe. Als ich im Dezember mal wieder in der Türkei war, dachte ich, dies muss das Land sein, von dem es hiess, dass Milch und Honig fliessen. Selbst im Dezember fand man dort auf den Märkten nahezu alle pflanzlichen Lebensmittel, die das (Rohkost)Herz begehrt: Kakis, Bananen, Trauben, Granatäpfel, Mandarinen, Orangen, Avocados, rohe, frische Oliven (ein Traum), jegliche Salate und Gemüse, Kräuter, Nüsse, Datteln und andere Trockenfrüchte, Gewürze und mehr. Ich sage euch, ein wahres Rohkostparadies!

Dort im Urlaub hab ich auch mal wieder Lust bekommen Linsenköfte, die in der Türkei aus den orangenen Linsen und Bulgur gemacht werden, zu essen. Wie versprochen, bringe ich euch jetzt ein rohköstliches Köfterezept.

Hier könnt ihr bei unserem Marktbesuch mal reinschauen um so richtig in Türkeistimmung zu kommen 🙂 Ausserdem seht ihr dort auch, wie reichhaltig das Angebot im Dezember noch ist!

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Sahne-Sauerkraut

Manchmal kommen die spontanen, unerwarteten Gerichte besonders gut raus.
Soeben stand ich noch in der Küche und habe Cashewkäse vorbereitet und nebenbei wegen akutem Hunger etwas Sauerkraut genascht. Die Reste vom Cashewkäse im Mixer habe ich dann mal zusammen mit dem Sauerkraut probiert und fand die Kombiantion erstaunlich gut. Die süss-cremige Textur von der Cashewsahne, zusammen mit dem sauer-würzigem Ton vom Sauerkraut harmoniert ziemlich gut, wie ich finde.
Dazu noch etwas gehackte Petersilie und mampf!

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Serviettenknödel

Passend zu der Pilzrahmsosse wollte ich ein Knödelrezept kreieren. Ein Kloss, der an die fränkischen Serviettenknödel erinnert, ist dabei herausgekommen. Ich werde sicherlich noch verschiedene Varianten ausprobieren, aber die erste Version ist schonmal ganz gut.

Hier gehts zum Rezept: Read More


Pilzrahmsosse

Dieses Gericht ist so unglaublich lecker und befriedigt die Lust auf ein deftiges Gericht ungemein. Rahmosse, marinierte, weiche Pilze, eine fantastische Wildgewürzmischung und das Schlemmen kann beginnen.
Ich empfehle dieses Gericht für besondere Anlässe, zum Beispiel für Weihnachten. Es wird nicht nur dich, sondern auch deine Gäste begeistern!

Die Pilzrahamsosse kann zu breiten Zucchinibandnudeln, „rohen Klössen“ gegessen werden. Aber auch nicht 100% roh Essende können sie zu gekochten Grundlagen, wie Kartoffeln, Reis, Reisnudeln nehmen und werden diese rohe Sosse lieben.
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Mandelmayonnaise

In meiner ersten Rohkostzeit vor 12 Jahren, hab ich regelmässig Mandelmayonaise oder „Almonaise“ gemacht. Es war DIE Entdeckung für mich und schmeckt einfach fantastisch. Nun esse ich kaum noch Nüsse, aber jetzt, wo ich gerade das Rezept für euch aufschreibe, bekomme ich gleich wieder Appetit darauf.
Die Mandelmayonnaise eignet sich zum dippen, als Salatsosse oder auch als Füllung in Wraps. Auch ist dies das Grundrezept, mit welchem du weitere Abwandlungen machen kannst. Zum Beispiel Currymayonaise, Kräutermayonaise…
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Mandelmehl

Für viele Rezepte werden Mandeln, gemahlene Mandeln, Mandelmus oder eben auch Mandelmehl benötigt.
Der Unterschied zwischen gemahlenen Mandeln und Mandelmehl ist einerseits der Feinheitsgrad der Körnung, aber auch der Fettgehalt.
Mandelmehl was im Handel angeboten wird, ist meist das „Abfallprodukt“ bei der Mandelöl Herstellung. Die gepressten und gemahlenen Mandeln bleiben dann teilentölt als feines, trockenes Mehl übrig und kann ein willkommener Mehlersatz in der Backküche sein, wenn man sich kohlenhydratarm, glutenfrei oder einfach ohne Getreide ernähren möchte.
Diese im Handel angebotenen Mehle haben aber keine Rohkostqualität mehr.

Eine Qualität, die Mandelmehl mitbringt, ist, dass es durch seine Trockenheit und den niedrigen Ölgehalt viel Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Hier möchte ich euch zeigen, wie ihr selber und einfach Mandelmehl herstellen könnt.
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