Pilzcremesuppe

Das ist eines der besten Rezepte, die ich seit langem gemacht habe! Glaubt mir, ihr werdet diese Suppe LIEBEN! Zudem eine echte Überzeugungssuppe für Allesesser. Oder auch für Rohkosteinsteiger, die diese deftigen, sättigende Umami-Gerichte* vermissen. In jedem Fall ist das eine super Suppe die erstens sehr schnell gemacht ist, zweitens ein Highlight für die ganze Familie, Gäste oder besondere Anlässe ist, drittens auch ganz allein für dich, nach einem langen Tag perfekt ist 🙂 und viertens ein wunderbares Herbstgericht darstellt.
Bitte unbedingt ausprobieren! 😀

*Umami= ist eine Geschamckrichtung für „fleischig“, „deftig“, „wohlschmeckend“ (oooh ja!)

 

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Zutaten:

200-250g Champignons (möglichst kleine, knackige, die also noch nicht bräunliche Lamellen haben und weich sind)
2 EL weisses Mandelmus
1-2 EL Tamari
ca 20g Zwiebel
2 Tassen Wasser (für Nudelsosse nur 1)
ca 1/2 TL Rosmarin
schwarzer Pfeffer

>>> Alle Zutaten in den Mixer geben und cremig mixen. Für eine warme Suppe, einfach warmes-heisses Wasser zugeben und mixen. Diese Suppe ist auch ohne Rosmarin und Pfeffer sehr lecker und empfehlenswert. Schaut was euch besser schmeckt.
Das wars 🙂 Easy, oder?

Wie angegeben, eignet sich die Suppe auch als leckere Nudelsosse! Dafür einfach weniger Wasser nehmen. Zum Beispiel zu Zuchininudeln oder aber auch gekochten, falls ihr solche esst. Für beides einfach yummi!

Ich würde mich freuen, wenn ich eure Resonanzen zu der Suppe mitbekomme 🙂 Schreibt mir doch, wie es euch geschmeckt hat!

Beste Herbstgrüsse,
Lena

25 thoughts on “Pilzcremesuppe

  1. Farina

    Hallo Lena,

    vielen Dank für deinen ausführlichen Artikel und die Anwendungsbeschreibung.
    Ich hab jetzt nur noch eine Frage: Den Kern zwischen den Plättchen, nehm ich den auch irgendwie ein?

    Liebe Grüße,
    Farina

    • Liebe Farina, den Kern einfach ausspucken. Wenn Du ihn mal runterschluckst, ist es aber auch nicht schlimm 😉 Generell geht es aber um die schwarze Paste auf den Blättchen. 🙂

  2. Ute

    Gerade heute habe ich zwei Stangen geliefert bekommen und war im wahrsten Sinne des Wortes erschlagen, was da auf mich zugekommen ist 😉 Ich habe auch gar nicht gewußt, was damit anzufangen ist… Dank des Interviews zum Weltrohkosttag bin ich auf den Artikel gestoßen. Wie toll ist das denn 🙂 Die Tage werde ich mal eine knacken. Mir geht es um Entgiftung – großes Thema.

  3. Ich arbeite auch mit der Cassia, und habe sie schon etliche Male benutzt. Obwohl ich auch Gekochtes esse, vertrage ich auch um die 5,6 Plättchen (bei weniger merke ich auch nichts, bzw. spüre keine Veränderung). Für eine Darmentleerung musste es damals auch schon fast doppelt so viel sein. 😉
    20 Minuten nach der Einnahme reagiere ich immer etwas allergisch (Augen tränen, jucken), was ich der Entgiftung zuschreibe.

    Neu ist mir, dass man sie durchgehend (täglich) nehmen kann. Wird da denn nicht die natürliche Darmtätigkeit eingeschränkt? Wenn der Darm quasi eine Hilfe bekommt, benötigt er doch weniger Kraft von selbst!?
    Zumindest glaube ich, auch mal von Petra Birr gehört zu haben, dass man sie nicht dauerhaft einnehmen soll.

    Liebe Grüße,
    Anja

    • Hallo Anja! Ja, die Reaktionen bzw die Wirkung scheint ganz unterschiedlich auszufallen. Wäre mal interessant das genauer zu erforschen. Bspw. ob es Zusammenhänge gibt zwischen Darmproblemen, vielleicht sogar Reizdarm und einer schnellen reaktion bei Cassia.
      Mir ist von Cassia nur bekannt, dass es eben nicht eine Darmträgheit bewirkt, wie bei anderen Laxativen, da es ja vielmehr ein Entgiftungsmittel ist und die Darmentleerung durch die gelösten und konzentrierten Gifte im Darm bewirkt.

      Aber ganz generell empfehle ich, da dem Gefühl zu folgen: wenn es nicht mehr schmeckt oder intuitiv abstösst, lieber keines zu sich nehmen.

      Liebe Grüsse, Lena

    • Bonnie

      Liebe Anja,

      ich habe gelernt, dass man sie dauerhaft nehmen kann und dass es keine Darmgewöhnung gibt.
      Ich kann ganz viele Blättchen lutschen, ohne dass ich eine Wirkung spüre. Es tritt auch keine natürliche Sperre ein.

  4. Ute

    Hallo Anja,

    Silke Leopold erwähnt in einem ihrer Videos zur Saftfastenkur, dass man die Cassia anstelle des Einlaufs nehmen kann. Wie siehst du das? Da man immer wieder liest, eine Reinigung von „oben nach unten“ wäre effektiver, als quasi von „unten nach oben“ würde ich gerne umstellen. Allerdings mache ich zur Zeit noch eine Darmreinigungskur (Amazonas). Kann man/sollte man zusätzlich dazu überhaupt abführen?

    Liebe Grüße, Ute

  5. Danke Lena!

    Okay, das ist gut zu wissen, das wusste ich noch nicht, danke Lena und Bonnie.

    Ute, ein Einlauf reinigt nur den Dickdarm (alternativ gibt es noch die Colon-Hydro-Thearpie, begleitend mit einem Facharzt, da wird der gesamte Darm durchgespült und man bekommt zu sehen, was da alles so rausgespült wird, soweit ich weiß werden die kosten aber nicht von der Krankenkasse übernommen).
    Viel wichtiger ist hier die Frage, will ich meine Darmflora zerstören und von vorne aufbauen, oder bin ich mit ihr zufrieden und halte es nicht für nötig.
    Ich habe damals beim ersten Mal 7 Tage saftigsten einen, bzw mehrere Einläufe gemacht, anschließend die Darmflora wieder aufgebaut (ganz wichtig) und danach nur noch die Cassia verwendet (also bei späteren Saftkuren). Die Cassie hat den Vorteil, dass sie eben wie du erwähnst, durch den gesamten Darm geht und reinigt (dazu noch das Blut und die Zellen) und die Darmflora aufrecht erhalten bleibt.
    Wenn du schon eine Darmreinigungskur machst, wäre die Cassia als Unterstützung gut. Sie sorgt ja auch, dass die Giftstoffe/Schlacken schneller abtransportiert werden. Allemal macht man damit keinen Fehler. 🙂
    Ich empfehle dazu aber noch Heilerde einzunehmen, wegen der Mineralien und der Bindungskraft.

    Liebe Grüße

  6. Heike

    Vielen Dank für die tollen Infos… hab heute die Schoten bekommen und jetzt weiß ich über alles bestens Bescheid… Danke !!!!!
    Eine tolle Seite
    LG Heike

  7. Super, ich bin immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, die stetige Entgiftung anzukurbeln. Da scheint mir Cassia, mit der ich bisher noch absolut keine Erfahrungen gemacht habe, gerade recht zu kommen.
    Werde mich allerdings erst mal langsam herantasten, da die Wirkung, wie du sie beschreibst, ja teilweise schon ziemlich intensiv ausfallen kann, vor allem zu Beginn.
    Danke auch für die Verweise auf die Seiten, wo man die gute Pflanze denn überhaupt herbekommt. Hätte mich ohne die Links mit Sicherheit schwer getan, solch einen Exoten aufzuspüren.
    Ich werde von meinen Erfahrungen berichten!

    Grüße
    Frank

  8. Birgit Augele

    Sehr interessanter Artikel. Ich selbst nutze die Cassia auch schon seit längerem zur Reinigung und Entgiftung. In welchem Rohkostbuch hast du über die Cassia gelesen? Das würde mich sehr interessieren!

    • Liebe Birgit, ich habe von Cassia hauptsächlich in der Instinctotherapie und ich glaube im Konz gelesen. In anderen kommt es auch immer mal vor.. Ansonsten erprobt, erfahren und ausgetauscht 🙂

  9. Birgit Augele

    Sehr interessanter Artikel. Ich selbst nutze die Cassia auch oft zur Entgiftung und Reinigung, aber ein Rohkostbuch, das darüber berichtet suche ich noch. Welches ist das, in dem du über die Cassia gelesen hast?

  10. Katrin

    Sehr interessanter Artikel. Könnt Ihr mir verraten, wo ich Cassia, wenn es geht in Bio Qualität, kaufen kann und welche Quelle ihr nutzt .
    Danke 🙂 Katrin

  11. Regina

    Danke für diese Infos! Ich hätte jetzt nach Florian Sauer gleich heftig angefangen, werde das aber nicht machen, sondern langsam, so wie hier beschrieben. Zwei Fragen habe ich aber noch:
    1. Wenn ich die Schote geknackt habe, wie lange ist sie haltbar? Weil ich ja erstmal immer nur ein paar Plättchen pro Tag nehmen werde.

    2. Muss man das unbedingt morgens machen? Morgens bin ich sehr empfindlich. Alles wirkt stärker. Ich trinke nicht mal Kräutertee morgens. Ich hab in den letzten Jahren viele Medikamente genommen. Daher ist mir bisher trotz Leberreinigungen nach Andreas Moritz eine Reinigung des Körpers nicht gelungen, weil ich jetzt verstanden habe, dass ich den Darm reinigen muss, vor allem den Dünndarm, denn Colon Hydro mache ich regelmäßig. Ich konnte daher noch nicht erfolgreich meine Ernährung umstellen, mache grad einen neuen Versuch. Die Cassia scheint mir ideal zu sein. Muss ich nüchtern sein, wenn ich die Cassia nehme? Wie lange muss ich nichts gegessen haben? Morgens bis mittags nehme ich meistens nur Obst zu mir, Säfte und Bananen. Könnte ich dann mittags, ohne dann etwas Festes zu essen die Cassia nehmen?

    Vielen Dank für die Infos und vielen Dank auch für die Kommentare, alles sehr hilfreich!

    LG
    Regina

    • Liebe Regina, vertrau da einfach auch deinem Bauchgefühl. Du kannst die Plättchne auch abends vor dem schlafen nehmen. Am besten mit etwas Pause zum Abendessen. Damit du nicht nachts aufs Klo rennen musst, falls du noch nicht weisst, wie du sie verträgst, starte am besten mit 1 Plättchen. Liebe Grüsse!

  12. Habe ich das richtig verstanden: Du isst 250 Gramm rohe Champignons ohne sie zu dünsten? So viel ich von Heilpraktikern gelernt habe, enthalten rohe Champignons giftige Blausäure und man soll nicht mehr als 3-4 mittelgroße roh davon essen. Roh 20 Minuten vor dem Essen gut gekaut verzehrt wirken allerdings super gegen Magenschmerzen und Entzündungen des Magens (Wirkstoff Niacin, der beim Dünsten verloren geht) – es gibt nichts Besseres! Man kann sie auch als Salat roh verzehren mit Essig, Öl, Salz oder gar Pfeffer, trotz Magenschmerzen – hilft bestimmt!

    • Also ja, es ist wichtig, natürlich auf das Gefühl, den Bedarf und den Geschmack zu achten. Ich habe über die letzten 14 Jahre so oft rohe Pilze gegessen und auch mehr als 2-4 und hatte nie Probleme damit. Und ja, Niacin ist einer der tollen Wirkstoffe darin 🙂 Gibts auch in Avocados. Zusätzlich danke auch noch für den Tip mit den Magenschmerzen. Liebe Grüsse

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