Fenchelsalat mit Minze und Tomate

Es ist bekannt: Gutes braucht nicht unbedingt kompliziert zu sein und aus vielen Zutaten zu bestehen. So geht es mir auch mit diesem Fenchelsalat: lecker saftig, aromatisch, sättigend und voller ätherischer Öle, die heilsam auf unser ganzes System wirken.
Letztendlich ist dieser Salat (sofern man Fenchel mag) aber einfach nur lecker!
Unbedingt ausprobieren und in das Sommersalate-Sortiment übernehmen 🙂

Auf los gehts los:

Zutaten:
Fenchel so viel man mag, am besten möglichst zart und knackig
Ein paar Flaschentomaten (oder andere, die mehr fleischig und weniger wässrig sind)
Einige Blätter Minze
Zitronensaft
Meersalz
Einen kleinen Schwupp Olivenöl

> Den Fenchel hauchdünn hobeln. Dafür die Stile und das Grün abschneiden und dieses extra hacken, während der dicke Teil gehobelt wird. Die Flaschentomaten halbieren und in kleine Würfel schneiden. Minze in dünne Streifen schneiden, Zitrone auspressen und alle Zutaten miteinander mischen. Wenn man den Salat kurz ziehen lässt, wird er noch etwas saftiger.

Ich mach mir solch einen Fenchelsalat als Hauptspeise und nutze dafür etwa 5 Fenchel für mich (nicht die ganz grossen).

Ein leckerer und erfrischender Sommersalat.


Cremiges Eiskonfekt

Ich hab mal wieder richtig Lust gehabt auf ein Eis. In den letzten Jahren gab es dann meistens Bananen-Eiscreme, worauf ich dieses Jahr aber überhaupt keine Anziehung verspüre. Stichwort: Höre auf deinen Körper und darauf was dich anzieht und was nicht. 🙂
Da ich noch gefrorene, vorbereitete Irish-Moss-Würfel hatte und dieses ja in konventionellen Eiscremes enthalten ist, damit das Eis richtig schön cremig wird und nicht nur ein harter Klotz (dort ist es als Carragen aufgelistet), wollte ich endlich mal dieses in Eiscreme verwenden. Es war mein erster Versuch und er ist richtig gut geworden! Als Beweis müsste ich mal kurze Videos von meinem Freund machen, der dann immer die ersten Kostproben serviert bekommt 😀

Als Grundlage für das milchige Eis habe ich Cashews verwendet. Wer Cashews nicht mag, kann es mit weissem Mandelmus oder jungem Kokosfleisch probieren. In diesem Fall sind Cashews aber wirklich sehr passend.

Das Süssungsmittel (in meinem Fall Agavendicksaft) kann man natürlich auch durch ein anderes, flüssiges verwenden.

Für die Formen empfehle ich, um Eiskonfekt zu machen, die Pralinen-Silikonformen. Ich hab aufgrund unseres Umzugs diese noch irgendwo im Keller und musste daher Eiswürfelformen nehmen. Aus denen geht das Eis aber etwas schwerer raus.
Wenn ihr Eis am Stil machen wollt, gibt es dafür auch passende Silikonformen, wo man dann einen Holstil reinmachen kann oder ihr macht wie ich ein kleines Törtchen mit einem Minitortenring (8cm Durchmesser).

Also hier zum Rezept und den Zutaten:

Zutaten:
2 Tassen eingeweichte Cashews
1/4 Tasse Agavendicksaft o.ä
1/4 Tasse Kokosöl
2-3 Prisen Salz
1-2 TL Limetten- oder Zitronensaft
1/4 Tasse Irish Moss oder 3-4 Irish Moss Eiswürfel (siehe hier die Anleitung von vegan feeling)
Etwas Mandelmilch oder einfach Wasser (nur zum besseren mixen)

> Die eingeweichten Cashews mit allen restlichen Zutaten cremig mixen (dabei das Irish Moss als letztes dazu geben). Die Creme in die bereit gestellten Silikonformen geben und in das Gefrierfach stellen.

Für den Schokoladenüberzug habe ich leider keine genauen Angaben. Du kannst dafür auch fertige Ombar-Schokolade nehmen oder auch etwas probieren.
Ich habe folgendes genommen:
Einige Würfel Kakaoliquor (mitgebracht aus Kolumbien)
Einen Schluck Kokosöl
Etwas Agavendicksaft

> Alle Zutaten auf niedriger Stufe schmelzen lassen, bis es eine nicht zu dünnflüssige Schokoladensosse wird. Sie darf ruhig etwas weniger süss sein, da es als Kontrast zu der süssen „Milch“creme gut passt.

Wenn die Cashew-Eiswürfel fest gefroren sind, diese rausnehmen und in die flüssige, aber nicht heisse Schokolade tunken. Mit einer Gabel herausholen und auf die Folie eines Dörrgeräts legen (geht am besten, da es davon wieder gut ablösbar ist). Durch die kalten Würfel wird der Schokoüberzug gleich fest. Am besten nochmal einen zweiten Durchgang machen und eine zweite Schicht Schokolade drüberziehen. Das Eiskonfekt nun wieder ins Gefrierfach geben, wo man sie auch aufheben kann.

Hier ein Bild von dem Eistörtchen:

Lasst mich wissen, wie es euch geschmeckt hat 🙂

Liebe Grüsse, Lena


Zauber Kokosmus

Momentan überrollt die Erde eine Flut an Einhorn- und Regenbogenenergien und mich hat es voll erwischt 😀
Auch wenn sonst am liebsten einfache, simple, „handfeste“ Rohkostgerichte von mir bevorzugt werden, so darf es gerade bunt, bunter, am buntesten sein. Meine Liebe zur Kreativität und Kunst lasse ich da auch gerne mit einfliessen 🙂

Wer weitere, nicht 100% rohe Experimente, die auch einen ziemlichen Farbschlag abbekommen haben sehen möchte, kann meine neue Seite und die kleine Schwester von Kraftort Rohkostküche „Kraftort Veganküche“ besuchen. Da gibt es z.B. bunte Sushi, Regenbogen-Makronen, Einhorntoast und mehr (nicht alles ist in den Farbtopf gefallen 😉 ).

Aber was gibt es heute im Angebot? Den Zauber-Kokosmus-Becher! Ja bitte gerne!
So sieht er aus:

Mit ein bisschen Zauberpulver von PureRaw > Magic Blue und rote Beete Pulver verwandelt sich das selbstgemachte Kokosmus in ein schönes Geschenk, den Farbklecks in deinem Küchenschrank, in einen Hit auf der nächsten Kindergeburtstagsparty und einen lustigen Bro(h)taufstrich. Oder was fällt dir noch ein? Ach ja, Filmeabend mit Märchen und Traumländern und ein Gläschen Kokosmus zum nebenbei löffeln 😉 Also vieles ist möglich, vieles macht Spass!

Dieses Rezept ist auch ungefärbt eine gute Idee zum merken und zum Geld sparen. Es geht nämlich um selbstgemachtes Kokosmus!
Verhältnismässig ist gekauftes Kokosmus um so vieles teurer als selbst hergestelltes und noch dazu ist es frisch 🙂

Wie mach ich selber Kokosmus?

Zutaten:
mind. 2 Packungen getrocknete Kokosraspel oder Kokoschips (a 200g)
ODER du trocknest selber aus einer reifen Kokosnuss die Raspel/Chips… aber wenn du nicht gerade eine Kokosplantage hast, lohnt sich das vielleicht nicht 😉
Es ist wichtig, dass du genügend Kokosraspel nimmst, damit es später in der Maschine greifen kann.

>>> Nun kannst du entweder einen Mixer nehmen oder so wie ich, eine Küchenmaschine. Für trockene Zutaten bevorzuge ic die Küchenmaschine, da es mehr Raum gibt und es unten bei den Mixmessern nicht feststeckt und überhitzt.
Also, man nehme eine Küchenmaschine mit dem S-Messer und wrft alle Kokosraspeln rein. Dann kurze Zeit auf höchster Stufe mixen, bis aus den Raspeln „Mehl“ geworden ist. Um Nussmuse selber herzustellen, braucht es Geduld. Man muss einfach längere Zeit mixen und eventuell immer wieder vom Rand die Masse runterstreichen.
Nun also auf kleinerer Stufe weitermixen, bis nach einigen Minuten aus dem Mehl anfängt das Öl auszutreten und es eine cremigere Masse gibt. Wie erwähnt zwischendrin immer mal wieder umrühren und die Masse von den Ränderm runter streichen.
Als geschmackliche Zugabe kann man noch etwas weisses Mandelmus dazugeben, dann wird es besinders cremig und harmonisch. Ansosnten ist so erstmal das Kokosmus fertig.
Nun für das Zauber-Einhorn-Regenbogen-Mus, das Mus in so viele Teile aufteilen, wie man es färben möchte.
Ich habe zwei Farben genommen: Blau mit Hilfe von der blauen Spirulina-Alge „Magic Blue“, die es bei Pure Raw gibt und Lila von BioVegan.
Das Farbpulver einrühren und dann abwechseln löffelweise, in Gläser füllen.
Wenn die Gläser im Kühlschrank stehen und kühlt, wird das Mus fest, da das ausgetretene Kokosöl fest wird, bei niedrigen Temperaturen.

Die bunten Zauber-Mus 😉 Gläschen eignen sich auch als hübsches geschenk oder Mitbringsel. Und es mag zwar irgendwie künstlich aussehen, aber es sind nur volle Naturprodukte enthalten 🙂

Viel Spass beim nachmachen! Wenn ihr es nachmacht, teilt es doch auf instagram und Co mit dem Hashtag #Zaubermus #kraftortrohkostküche

 

Einhorn magische Grüsse,
Lena

 


Thailändisches Laab – roh-vegan

Wer diesen Blog ein bisschen verfolgt hat bestimmt schon bemerkt, dass ich eine Schwäche für thailändische, süd-ost-asiatische Gerichte habe. Unter anderem liegt das an der Verwendung vieler frischer Zutaten und der unglaublichen aromatischen Kräuter und Gewürze.
Wenn du ganz generell auch so ein Asia-foodie bist, diese auch mal in roh probieren willst, kann ich dir z.B. die thailändische Kokossuppe Tom Yum empfehlen, Pad Thai, abgewandelter grüner Papayasalat Som Tam, Thai Curry… oder eben dieses köstliche „Laab“, welches traditionell aus Vietnam, Nordthailand kommt und eine wahre Geschmacksexplosion auslöst. Was ich daran so lecker finde? Die hocharomatische Mischung aus 4-5 frischer Kräuter, die exotische Säure durch die Limette und die tragende und sättigende Geschmacksgrundlage, in meinem Fall aus Pilzen:

So sieht das Ganze gehäckselt aus:

Und so ist der Salat, welcher einen geschmacklich auf die Reise nach Asien mitnimmt, dann fertig:

Warum ich so gerne internationale Gerichte zubereite? Weil durch den Geschmackssinn die schönsten Erinnerungen auftauchen, die Küchen des jeweiligen Landes entführen in die Kultur und ich kann mich wie seelisch damit verbinden, was dort jeweils so lebt…und so kann man auch ohne davon zu reisen (was ich aber trotzdem mache 😀 ) bei akuter Sehnsucht und Fernweh einfach in der eigenen Küche aktiv werden und die Welt erleben.

So, und nun wieder zum „Laab“-Salat. Was mir an den Thai-Salaten auch so gefällt, ist, dass sie ganz ohne Fett/Öl auskommen. Da ich eine fettarme Ernährung mittlerweile als für mich am stimmigsten entdeckt habe, passt das sehr gut.
Vielleicht baust du ja die Kräuter wie ich selber im Garten oder dem Balkon an? Wnen nicht, empfehle ich dir, einen Besuch in einem Asialaden abzustatten und folgende Zutaten zu kaufen, die du teilweise auch immer wieder verwenden (und aus dem Gefrierfach holen) kannst:
Eine Tüte Kaffir-Limettenblätter (Gefrierfach)
Einige Zitronengrasstangen
Eine grosse Packung Thaibasilikum
Eine grosse Packung Koriandergrün
Eine Packung Minze
Limetten
Ein paar Wurzeln Galgant (kommt in anderen Gerichten vor und ist sehr gesund. Das Lieblingsgewürz der Hildegard von Bingen 😉 )
> Damit kannst du viele dieser Thaigerichte authentisch werden lassen und kannst dann auch gleich mit dem Rezept hier loslegen:

Zutaten:
200g Champignons, möglichst fest und knackig
1 grosse Hand voll Thai-Basilikum
1 grosse Hand voll Koriandergrün
2-3 Kaffirlimettenblätter
1 grosse Hand voll Minze
1 Schalotte
ein paar Cashews
2 Limetten
1 Frühlingszwiebel
2 Stängel Zitronengras
1 EL Kokosblütenzucker
1-2 EL Tamari
nach Geschmack etwas (frische) Chili (kann man aber auch ganz weglassen)

> So, für den Salat muss erstmal alles klein geschnitten werden. Die Kräuter jeweils hacken (vom Koriander auch etwas Stängel mitverwenden), die Pilze in kleine Würfel schneiden, die Schalotte in feine Scheiben.  Das Zitronengras befreit man von der äusseren, etwas härteren Schale und schneidet dann den Rest in feine Ringe.

Optional kannst du ein paar Cashews grob hacken und diese mit dazu mischen. Im Original Laab ist als eine der wichtigen Zutaten, gerösteter und gemahlener Reis dabei. Dieser macht es besonders knusprig und dient auch als „trockener“ Geschmacksträger. Entwedre nimmst du dafür etwas Reisproteinpulver, welches es auch in roh gibt oder eben die gehackt-gemahlenen Cashews.

Für die Sosse mischt du den Saft der Limetten (Achtung: die Limetten NICHT so aufschneiden und verwenden wie Zitronen, sondern grad in die andere Richtung schneiden: vom Stilansatz zum anderen Pol und sie auch in mehrere Stücke schneiden. Damit lassen sie sich besser auspressen) mit dem Kokosblütenzucker, dem Tamari und löst den Zucker darin gut auf. Dann alles mit dem Salat mischen.
Je nach dem wie gross deine Hände bei den Kräutern waren, wie saft-ergiebig die Limetten, musst du vielleicht noch etwas nachwürzen.
Wenn du es gerne scharf magst, dann schneide dir noch wenig von der roten Thaichilli mit rein.

Lass es dir schmecken und begeistere mit diesem Salat auch Sommergäste, die sich wie im Urlaub fühlen werden 🙂

Alles Liebe,
Lena

 

 


1. Online Rohkost-Kongress!

Aktuell findet der 1. Online Rohkost-Kongress im deutschsprachigen Raum statt! Endlich! Ich freue mich sehr darüber, dass mit dieser kostenlosen Veranstaltung noch mehr Menschen Zugang und Erfahrungswissen zur heilsamen Rohkost ermöglicht wird!

Der Kongress findet vom 21.6. -29.6.2016 statt und auch ich darf als Rednerin dabei sein. Ich berichte davon, wie ich schon sehr früh das erste Mal zur Rohkost kam – nämlich mit 3 Jahren, wie ich meine sehr starke Neurodermitis und diverse Allergien damit geheilt habe und wie mein Weg von der 100% Rohkost hin zu einer rohkostreichen, intuitiven Ernährungsform führte, die ich heute lebe.

Wenn auch Du betroffen bist von Allergien oder Neurodermitis, ist mein Interview vielleicht interessant für Dich. Aber auch sonst, darfst Du gerne reinschauen 😉

Weitere Themen und Fragen vom Kongress sind:

> Tipps & Tricks, wie Du Rohkost einfach und mit Spass in deinen Alltag integrierst!

> Wie Du sicher gehen kannst, dass Du immer mit ausreichend Mineralien und Vitaminen versorgt bist!

 > Wie Du damit umgehst, wenn sich Deine Freunde und Familienmitglieder anders ernähren als Du!

 > Einfache, günstige und leckere Rezeptideen!

 > Wie Du mit Heisshunger auf „normales“ Essen umgehst!

 > Wie Du herausfindest, welche Ernährungsweise für Dich am besten ist!

 > Wie Du Deine Kinder von Anfang an mit Rohkost ernährst oder ihnen diese später näher bringst!

 > Wie Du dich trotz Deines ganzen Ernährungs-Wissens nach deinem Bauchgefühl richtest!

 > Persönliche Langzeiterfahrungen und medizinisches Wissen von unseren Experten!

Hier kannst Du Dich kostenlos anmelden: Weltrohkosttag-Kongress!

Ich freue mich auf Dich!

Hier klicken und Dich jetzt anmelden!

FB_Experten_Lena Erlmann

Auf eine gesunde, neue Zukunft!

Alles Liebe,

Lena


Polnisches Bigos

Hallo ihr Lieben!

Momentan bin ich in so vielen anderen Projekten und Arbeiten involviert, weshalb es grad etwas weniger oft Rezepte gibt, wie ihr sicherlich gemerkt habt.
Dabei ist meine tägliche Meditation, Lieblingsbeschäftigung und Interessensgebiet immer noch die Küche 😀
Nachdem ich letztens in einer veganen Kochgruppe vom polnischen Bigos hörte, fing es sogleich in mir an zu rattern und ich überlegte, dies auch in einer rohen Variante zu probieren. Dabei muss ich sagen, dass ich das „Original“-Bigos noch nie gegessen habe, weshalb ich also den typischen Geschmack an des kommen könnte, nicht kenne. Aber aus den klassischen Zutatenliste, liess sich so manches erahnen und das Ergebnis war absolut köstlich!
Sogar meinem Freund, der normalerweise kein Sauerkraut mag, hat es geschmeckt.
Und da es anscheinend schon in Polen bei diesem Nationalgericht keine zwei identischen Varianten gibt, da jeder das reintut, was gerade da ist und wie es die kreative Laune zulässt, passt mein Rezept doch ganz gut dazu 🙂

Basis ist auf jeden Fall Weisskohl und Sauerkraut. Diese beiden heizen übrigens ganz schön ein! Mir ist jedenfalls ziemlich warm geworden nach dem Genuss von Bigos. Also perfekt für die kalten Wintertage und dem heutigen Schneebeginn.
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Giraffen-Torte

Mit der Torte hab ich mal wieder gemerkt: willst du die Aufmerksamkeit der Leute, dann poste eine üppige Rohkosttorte 😀 Danke schonmal für all eure vielen likes und begeisterten Ausrufe 🙂 Zu blöd nur, dass ich so gut wie nie Torten mache und esse 😉 Aber nun, da es Geburtstag ist, gibt es mal eine. Eine üppige im Giraffenfleckenlook 🙂
Zu meinem Geburtstag (dauert auch nicht mehr lang), gibt es dann eine nussfreie highcarb-Torte 🙂

Aber nun hatte ja der Freund Geburtstag und seine zwei Libelings-Superfoods sind momentan Acaí und Baobab. Die durften also mit in den Kuchen:

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Kürbis-Hummus

Die Kürbiszeit ist noch lang nicht vorbei und so ist es auch nicht die Zeit der 1000 Kürbisrezepte in roh-vegan 😀 Hach wie schön! Wollen wir ihn als neues Grundnahrungsmittel betiteln? 🙂 Schon jetzt möchte ich euch vorschlagen, holt euch tolle Kürbissamen, samenfeste, biologische und natürlich gentechnik-freie und bereitet euch auf die Kürbispflanzaktionen nächstes Jahr vor 🙂 In Italien habe ich sogar an Strassenrändern Kürbispflanzen gesehen und möchte nächstes Jahr an möglichst vielen Orten Pflänzlein setzen. Das wär soo schön! Für das Auge, aber auch für unsere Selbstversorgung 😉

Nun, bis es aber soweit ist, nehmen wir die reifen Kürbisse aus dem Garten oder vom Bauern, Markt etc. und geniessen die orangene Pracht.
Wer es verpasst hat, findet hier im Beitrag „10 Rezepte mit Kürbis“ noch weitere Ideen.
Heute kommt aber ein simples aber supergutes Rezept daher. Es ist Kürbis-Hummus!

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Schokolade

Schokolade. Gibt es mehr zu sagen? Für viele DER Inbegriff des Genusses und der kulinarischen Sehnsucht, die scheinbar so vieles „wieder gut macht“ 😉 Wenn auch du zu denen gehörst, die sich einreden, Schokolade sei Salat, weil Kakao auf Bäumen wächst 😀 , die sagen „Keep calm and eat chocolate“ oder sonstwie schokoladig narrisch unterwegs sind, die dürfen sich mal daran versuchen, Schokolade selber zu machen, aus guten, rohen Zutaten und im schokoladigen Schmelztigel dahintreiben…
Lasst es euch schmecken 🙂
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