Zauber Kokosmus

Momentan überrollt die Erde eine Flut an Einhorn- und Regenbogenenergien und mich hat es voll erwischt 😀
Auch wenn sonst am liebsten einfache, simple, „handfeste“ Rohkostgerichte von mir bevorzugt werden, so darf es gerade bunt, bunter, am buntesten sein. Meine Liebe zur Kreativität und Kunst lasse ich da auch gerne mit einfliessen 🙂

Wer weitere, nicht 100% rohe Experimente, die auch einen ziemlichen Farbschlag abbekommen haben sehen möchte, kann meine neue Seite und die kleine Schwester von Kraftort Rohkostküche „Kraftort Veganküche“ besuchen. Da gibt es z.B. bunte Sushi, Regenbogen-Makronen, Einhorntoast und mehr (nicht alles ist in den Farbtopf gefallen 😉 ).

Aber was gibt es heute im Angebot? Den Zauber-Kokosmus-Becher! Ja bitte gerne!
So sieht er aus:

Mit ein bisschen Zauberpulver von PureRaw > Magic Blue und rote Beete Pulver verwandelt sich das selbstgemachte Kokosmus in ein schönes Geschenk, den Farbklecks in deinem Küchenschrank, in einen Hit auf der nächsten Kindergeburtstagsparty und einen lustigen Bro(h)taufstrich. Oder was fällt dir noch ein? Ach ja, Filmeabend mit Märchen und Traumländern und ein Gläschen Kokosmus zum nebenbei löffeln 😉 Also vieles ist möglich, vieles macht Spass!

Dieses Rezept ist auch ungefärbt eine gute Idee zum merken und zum Geld sparen. Es geht nämlich um selbstgemachtes Kokosmus!
Verhältnismässig ist gekauftes Kokosmus um so vieles teurer als selbst hergestelltes und noch dazu ist es frisch 🙂

Wie mach ich selber Kokosmus?

Zutaten:
mind. 2 Packungen getrocknete Kokosraspel oder Kokoschips (a 200g)
ODER du trocknest selber aus einer reifen Kokosnuss die Raspel/Chips… aber wenn du nicht gerade eine Kokosplantage hast, lohnt sich das vielleicht nicht 😉
Es ist wichtig, dass du genügend Kokosraspel nimmst, damit es später in der Maschine greifen kann.

>>> Nun kannst du entweder einen Mixer nehmen oder so wie ich, eine Küchenmaschine. Für trockene Zutaten bevorzuge ic die Küchenmaschine, da es mehr Raum gibt und es unten bei den Mixmessern nicht feststeckt und überhitzt.
Also, man nehme eine Küchenmaschine mit dem S-Messer und wrft alle Kokosraspeln rein. Dann kurze Zeit auf höchster Stufe mixen, bis aus den Raspeln „Mehl“ geworden ist. Um Nussmuse selber herzustellen, braucht es Geduld. Man muss einfach längere Zeit mixen und eventuell immer wieder vom Rand die Masse runterstreichen.
Nun also auf kleinerer Stufe weitermixen, bis nach einigen Minuten aus dem Mehl anfängt das Öl auszutreten und es eine cremigere Masse gibt. Wie erwähnt zwischendrin immer mal wieder umrühren und die Masse von den Ränderm runter streichen.
Als geschmackliche Zugabe kann man noch etwas weisses Mandelmus dazugeben, dann wird es besinders cremig und harmonisch. Ansosnten ist so erstmal das Kokosmus fertig.
Nun für das Zauber-Einhorn-Regenbogen-Mus, das Mus in so viele Teile aufteilen, wie man es färben möchte.
Ich habe zwei Farben genommen: Blau mit Hilfe von der blauen Spirulina-Alge „Magic Blue“, die es bei Pure Raw gibt und Lila von BioVegan.
Das Farbpulver einrühren und dann abwechseln löffelweise, in Gläser füllen.
Wenn die Gläser im Kühlschrank stehen und kühlt, wird das Mus fest, da das ausgetretene Kokosöl fest wird, bei niedrigen Temperaturen.

Die bunten Zauber-Mus 😉 Gläschen eignen sich auch als hübsches geschenk oder Mitbringsel. Und es mag zwar irgendwie künstlich aussehen, aber es sind nur volle Naturprodukte enthalten 🙂

Viel Spass beim nachmachen! Wenn ihr es nachmacht, teilt es doch auf instagram und Co mit dem Hashtag #Zaubermus #kraftortrohkostküche

 

Einhorn magische Grüsse,
Lena

 


Thailändisches Laab – roh-vegan

Wer diesen Blog ein bisschen verfolgt hat bestimmt schon bemerkt, dass ich eine Schwäche für thailändische, süd-ost-asiatische Gerichte habe. Unter anderem liegt das an der Verwendung vieler frischer Zutaten und der unglaublichen aromatischen Kräuter und Gewürze.
Wenn du ganz generell auch so ein Asia-foodie bist, diese auch mal in roh probieren willst, kann ich dir z.B. die thailändische Kokossuppe Tom Yum empfehlen, Pad Thai, abgewandelter grüner Papayasalat Som Tam, Thai Curry… oder eben dieses köstliche „Laab“, welches traditionell aus Vietnam, Nordthailand kommt und eine wahre Geschmacksexplosion auslöst. Was ich daran so lecker finde? Die hocharomatische Mischung aus 4-5 frischer Kräuter, die exotische Säure durch die Limette und die tragende und sättigende Geschmacksgrundlage, in meinem Fall aus Pilzen:

So sieht das Ganze gehäckselt aus:

Und so ist der Salat, welcher einen geschmacklich auf die Reise nach Asien mitnimmt, dann fertig:

Warum ich so gerne internationale Gerichte zubereite? Weil durch den Geschmackssinn die schönsten Erinnerungen auftauchen, die Küchen des jeweiligen Landes entführen in die Kultur und ich kann mich wie seelisch damit verbinden, was dort jeweils so lebt…und so kann man auch ohne davon zu reisen (was ich aber trotzdem mache 😀 ) bei akuter Sehnsucht und Fernweh einfach in der eigenen Küche aktiv werden und die Welt erleben.

So, und nun wieder zum „Laab“-Salat. Was mir an den Thai-Salaten auch so gefällt, ist, dass sie ganz ohne Fett/Öl auskommen. Da ich eine fettarme Ernährung mittlerweile als für mich am stimmigsten entdeckt habe, passt das sehr gut.
Vielleicht baust du ja die Kräuter wie ich selber im Garten oder dem Balkon an? Wnen nicht, empfehle ich dir, einen Besuch in einem Asialaden abzustatten und folgende Zutaten zu kaufen, die du teilweise auch immer wieder verwenden (und aus dem Gefrierfach holen) kannst:
Eine Tüte Kaffir-Limettenblätter (Gefrierfach)
Einige Zitronengrasstangen
Eine grosse Packung Thaibasilikum
Eine grosse Packung Koriandergrün
Eine Packung Minze
Limetten
Ein paar Wurzeln Galgant (kommt in anderen Gerichten vor und ist sehr gesund. Das Lieblingsgewürz der Hildegard von Bingen 😉 )
> Damit kannst du viele dieser Thaigerichte authentisch werden lassen und kannst dann auch gleich mit dem Rezept hier loslegen:

Zutaten:
200g Champignons, möglichst fest und knackig
1 grosse Hand voll Thai-Basilikum
1 grosse Hand voll Koriandergrün
2-3 Kaffirlimettenblätter
1 grosse Hand voll Minze
1 Schalotte
ein paar Cashews
2 Limetten
1 Frühlingszwiebel
2 Stängel Zitronengras
1 EL Kokosblütenzucker
1-2 EL Tamari
nach Geschmack etwas (frische) Chili (kann man aber auch ganz weglassen)

> So, für den Salat muss erstmal alles klein geschnitten werden. Die Kräuter jeweils hacken (vom Koriander auch etwas Stängel mitverwenden), die Pilze in kleine Würfel schneiden, die Schalotte in feine Scheiben.  Das Zitronengras befreit man von der äusseren, etwas härteren Schale und schneidet dann den Rest in feine Ringe.

Optional kannst du ein paar Cashews grob hacken und diese mit dazu mischen. Im Original Laab ist als eine der wichtigen Zutaten, gerösteter und gemahlener Reis dabei. Dieser macht es besonders knusprig und dient auch als „trockener“ Geschmacksträger. Entwedre nimmst du dafür etwas Reisproteinpulver, welches es auch in roh gibt oder eben die gehackt-gemahlenen Cashews.

Für die Sosse mischt du den Saft der Limetten (Achtung: die Limetten NICHT so aufschneiden und verwenden wie Zitronen, sondern grad in die andere Richtung schneiden: vom Stilansatz zum anderen Pol und sie auch in mehrere Stücke schneiden. Damit lassen sie sich besser auspressen) mit dem Kokosblütenzucker, dem Tamari und löst den Zucker darin gut auf. Dann alles mit dem Salat mischen.
Je nach dem wie gross deine Hände bei den Kräutern waren, wie saft-ergiebig die Limetten, musst du vielleicht noch etwas nachwürzen.
Wenn du es gerne scharf magst, dann schneide dir noch wenig von der roten Thaichilli mit rein.

Lass es dir schmecken und begeistere mit diesem Salat auch Sommergäste, die sich wie im Urlaub fühlen werden 🙂

Alles Liebe,
Lena

 

 


Bestes glutenfreies Lebens-Brot

Nach einer laangen kreativen Sommerpause melde ich mich wieder mit einem Rezept zurück, welches DIE Entdeckung ist und bestimmt vielen von euch einen echten Segen in der gesunden Ernährung darstellen wird.
Ich freue mich schon sehr, diese Rezept mit euch teilen zu dürfen, welches ich von Florian Sauer, dem Rawfoodlifecoach, habe.

Es handelt sich um dieses unglaublich „authentisch“ schmeckende, nährende, sättigende und vor allem total gesunde Brot-Rezept, welches man in der Rohkostvariante sowie gebacken machen kann.
Allen denen ich dieses Brot vorgebacken habe, sind restlos begeistert und drängen schon nach der Veröffentlichung des Rezeptes 😉

Dieses Brot ist nicht nur glutenfrei, voller Enzyme und Nährstoffe, sondern auch dank des grossen Anteils an Flohsamenschalen ein echter Freund für Verdauung und Darm 🙂
Als erstes zeige ich euch die original Variante von Florian Sauer, welche wie das klassische Mischbrot schmeckt. Danach kommt noch eine abgewandelte Variante, welche an ein helles Milchbrot erinnert und super mit (roher, zuckerfreier) Marmelade schmeckt und auch bei Kindern gut ankommt.

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Fast alle Zutaten werden vorher eingeweicht und „aktiviert“ um die Keimhemmer aufzuheben und die Lebenskraft der Samen zu aktivieren. Beides fördert noch mehr die gute Verdauung und Bekömmlichkeit.

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Ja, so „echt“ sieht dieses feine Brot aus 🙂

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Köstlich mit einem rohen Aufstrich aus Sonnenblumenkernen und Tomaten, sowie Gemüse und Sonnenblumensprossen.
Alles voller Lebenskraft!

Und hier gehts nun zum original Rezept, welches gebacken oder auch in Rohkostqualität, in Scheiben geschnitten, gedörrt werden kann.
Alle Samen können vorher eingeweicht, angekeimt und wieder getrocknet werden um verwendet zu werden.

DAS FLOHSAMEN-BRO(H)T-REZEPT:

145 g Buchweizen gemahlen

65 g Mandeln gemahlen

135 g Sonnenblumenkerne

90g Leinsamen Gold gemahlen

4 EL Flohsamenschalen

2-3 EL Chiasamen

1 TL Kokosöl flüssig oder 1 TL Erdnussöl

350ml warmes Wasser

wenn nötig:

1 TL Himalaysalz  (wenn gewünscht auch weitere Gewürze)

1-2 TL Brotgewürz wie Anis, Kümmel, Koriander, Fenchel..

1 TL Süße wie Kokosblüte, Xylitol, Yacondicksaft, Apfeldicksaft, etwas Stevia oder auch kleinste Dattelstückchen mit rein.

Natürlich könnt ihr hier auch mit anderen Zutaten experimentieren. Man kann Hanfsamen verwenden, Kürbiskerne usw. Flohsamenschalen sollten immer dabei sein, damit es weich und bestreichfähig ist.

ZUBEREITUNG:

Alle trockenen Zutaten bis auf die Flohsamenschalen und Chiasamen ganz fein vermahlen in eine Schüssel geben.

Öl, Gewürz und warmes Wasser dazu geben und mit den Händen gut durchkneten.  Mit guten Gedanken und Energie füllen.

Anschließend alles auf ein Backpapier geben und beliebig Formen.

Das Ganze sollte dann mindestens 2 Stunden bei Zimmertemperatur quellen. Es dürfen auch mehrere Stunden sein. Mein Tip sind 6 h Quellzeit.

Backofen auf 170°C vorheizen und das Brot 30 Minuten backen. Danach einmal drehen und weitere 20 Minuten backen. Fertig.

Das ist die gebackene Variante. Für die rohe einfach das geformte Brot in Scheiben schneiden und im Dörrgerät über Nacht und länger trocknen lassen.

“ Wenn ihr alle Zutaten ganz fein zermahlt, so wird es wie ein Mischbrot aus “alter Zeit“. Einfach ausprobieren und experimentieren! Das Brot ist der Hammer und naja… Bis auf das backen auch supergesund. Das Rohkosttrocknen in Scheiben ist eben noch ne Ecke besser. Wenn man dieses Brot täglich verzehrt (statt diesem „Billig-Industrie-Brot“), wird man langfristig gesünder leben, sich besser fühlen, mehr Energie verspüren, eine bessere Verdauung und einen gesunden Darm haben.“ (Florian Sauer)

Und nun kommt noch die zweite Variante welche allen schmecken wird, die keinen Buchweizen mögen und die gerne ein helles Brot essen möchten:

FLOHSAMEN-REIS-BROT

145g Reis welcher davor eingeweicht und wieder getrocknet wurde (dann lässt er sich leichter mahlen)

65g Mandeln

135g gekeimte Sonneblumenkerne

90g Leinsamen oder Chiasamen

4 EL Flohsamenschalen

1TL Kokosöl

350ml warmes Wasser oder Reismilch

1 TL Salz

ZUBEREITUNG:

In der Zubereitung genau wie beim ersten Brot verfahren, nur muss ich gestehen, dass ich es noch nicht in der gedörrten Variante probiert habe.
Meine Gäste waren sooo begeistert von dem Brot und wir haben es mit zuckerfreien, rohen Marmelade gegessen. Dafür werde ich auch mal noch ein Rezept posten.

Es ist zwar in der einen Version kein rohes Brot, aber ein super Brot für einen Übergang zu einer rohbasierten Ernährung und auch um von dem klassischen Weizen/Glutenbrot wegzukommen.

Ich bin gespannt was ihr von dem Brot haltet! Schreibt es gerne in die Kommentare 🙂


1. Online Rohkost-Kongress!

Aktuell findet der 1. Online Rohkost-Kongress im deutschsprachigen Raum statt! Endlich! Ich freue mich sehr darüber, dass mit dieser kostenlosen Veranstaltung noch mehr Menschen Zugang und Erfahrungswissen zur heilsamen Rohkost ermöglicht wird!

Der Kongress findet vom 21.6. -29.6.2016 statt und auch ich darf als Rednerin dabei sein. Ich berichte davon, wie ich schon sehr früh das erste Mal zur Rohkost kam – nämlich mit 3 Jahren, wie ich meine sehr starke Neurodermitis und diverse Allergien damit geheilt habe und wie mein Weg von der 100% Rohkost hin zu einer rohkostreichen, intuitiven Ernährungsform führte, die ich heute lebe.

Wenn auch Du betroffen bist von Allergien oder Neurodermitis, ist mein Interview vielleicht interessant für Dich. Aber auch sonst, darfst Du gerne reinschauen 😉

Weitere Themen und Fragen vom Kongress sind:

> Tipps & Tricks, wie Du Rohkost einfach und mit Spass in deinen Alltag integrierst!

> Wie Du sicher gehen kannst, dass Du immer mit ausreichend Mineralien und Vitaminen versorgt bist!

 > Wie Du damit umgehst, wenn sich Deine Freunde und Familienmitglieder anders ernähren als Du!

 > Einfache, günstige und leckere Rezeptideen!

 > Wie Du mit Heisshunger auf „normales“ Essen umgehst!

 > Wie Du herausfindest, welche Ernährungsweise für Dich am besten ist!

 > Wie Du Deine Kinder von Anfang an mit Rohkost ernährst oder ihnen diese später näher bringst!

 > Wie Du dich trotz Deines ganzen Ernährungs-Wissens nach deinem Bauchgefühl richtest!

 > Persönliche Langzeiterfahrungen und medizinisches Wissen von unseren Experten!

Hier kannst Du Dich kostenlos anmelden: Weltrohkosttag-Kongress!

Ich freue mich auf Dich!

Hier klicken und Dich jetzt anmelden!

FB_Experten_Lena Erlmann

Auf eine gesunde, neue Zukunft!

Alles Liebe,

Lena


Polnisches Bigos

Hallo ihr Lieben!

Momentan bin ich in so vielen anderen Projekten und Arbeiten involviert, weshalb es grad etwas weniger oft Rezepte gibt, wie ihr sicherlich gemerkt habt.
Dabei ist meine tägliche Meditation, Lieblingsbeschäftigung und Interessensgebiet immer noch die Küche 😀
Nachdem ich letztens in einer veganen Kochgruppe vom polnischen Bigos hörte, fing es sogleich in mir an zu rattern und ich überlegte, dies auch in einer rohen Variante zu probieren. Dabei muss ich sagen, dass ich das „Original“-Bigos noch nie gegessen habe, weshalb ich also den typischen Geschmack an des kommen könnte, nicht kenne. Aber aus den klassischen Zutatenliste, liess sich so manches erahnen und das Ergebnis war absolut köstlich!
Sogar meinem Freund, der normalerweise kein Sauerkraut mag, hat es geschmeckt.
Und da es anscheinend schon in Polen bei diesem Nationalgericht keine zwei identischen Varianten gibt, da jeder das reintut, was gerade da ist und wie es die kreative Laune zulässt, passt mein Rezept doch ganz gut dazu 🙂

Basis ist auf jeden Fall Weisskohl und Sauerkraut. Diese beiden heizen übrigens ganz schön ein! Mir ist jedenfalls ziemlich warm geworden nach dem Genuss von Bigos. Also perfekt für die kalten Wintertage und dem heutigen Schneebeginn.
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Kürbis-Hummus

Die Kürbiszeit ist noch lang nicht vorbei und so ist es auch nicht die Zeit der 1000 Kürbisrezepte in roh-vegan 😀 Hach wie schön! Wollen wir ihn als neues Grundnahrungsmittel betiteln? 🙂 Schon jetzt möchte ich euch vorschlagen, holt euch tolle Kürbissamen, samenfeste, biologische und natürlich gentechnik-freie und bereitet euch auf die Kürbispflanzaktionen nächstes Jahr vor 🙂 In Italien habe ich sogar an Strassenrändern Kürbispflanzen gesehen und möchte nächstes Jahr an möglichst vielen Orten Pflänzlein setzen. Das wär soo schön! Für das Auge, aber auch für unsere Selbstversorgung 😉

Nun, bis es aber soweit ist, nehmen wir die reifen Kürbisse aus dem Garten oder vom Bauern, Markt etc. und geniessen die orangene Pracht.
Wer es verpasst hat, findet hier im Beitrag „10 Rezepte mit Kürbis“ noch weitere Ideen.
Heute kommt aber ein simples aber supergutes Rezept daher. Es ist Kürbis-Hummus!

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Schokolade

Schokolade. Gibt es mehr zu sagen? Für viele DER Inbegriff des Genusses und der kulinarischen Sehnsucht, die scheinbar so vieles „wieder gut macht“ 😉 Wenn auch du zu denen gehörst, die sich einreden, Schokolade sei Salat, weil Kakao auf Bäumen wächst 😀 , die sagen „Keep calm and eat chocolate“ oder sonstwie schokoladig narrisch unterwegs sind, die dürfen sich mal daran versuchen, Schokolade selber zu machen, aus guten, rohen Zutaten und im schokoladigen Schmelztigel dahintreiben…
Lasst es euch schmecken 🙂
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