Zimtschnecken

Meine Güte war das leeecker! Inspiriert von einem Rezept von „doubleorganic“ habe ich diese Zimtschnecken leicht abgewandelt probiert. Yummi!! Sie kommen im Originalrezept von doubleorganic ohne Nüsse und extra Fett aus, also ein reines Fruchtrezept. So habe ich es auch gemacht, aber auch eine Version mit gemahlenen Mandeln probiert. Beides ist super lecker und nur zu empfehlen!

Für das Rezept benötigt es vor allem erstmal unser täglich Brot: Bananen! 😀

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Omas Himbeerkuchen

Früher, als wir Oma besuchten, gab es meistens einen leckeren Obstkuchen bei ihr. Den Himbeerkuchen fand ich immer am besten. Leicht, fruchtig und schön anzuschauen. Passend zur Beeerenzeit wollte ich mich an Omas Kuchen wagen, aber natürlich in roh und vegan. Er ist sehr lecker geworden und kann auch mal als Mittagessen dienen 😉

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Iced Dattocino

Gerade habe ich wegen einer Anfrage nach einem Kaffee ähnlichen Getränk wieder den „Dattocino“ ausgekramt, den ich letztes Jahr öfters getrunken habe. Fast hätte ich ihn vergessen, dabei ist er soo lecker! Er hat mich Nescafe frappe erinnert (aus Griechenland) oder eben an einen geeisten Cappucino.
Wegen den enthaltenen Datteln ist es ein super Getränk für einen flotten Start in den Tag 😀 Statt des Carobs kann man es auch mit Kakao probieren und auch nach Bedarf etwas weisses Mandelmus zufügen. Ich mag es lieber pur und ohne Zucker-Fett Mischung, aber schmecken tut es jedenfalls super 🙂

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Schokoeis oder the power of chocolate nicecream-tower

Hey Leute, dieses Eis ist einfach der Hammer! Der ein oder andere wird Bananeneis schon kennen (nicecream) aber ich muss sagen: nicecream ist nicht gleich nicecream. Und diese Version war einfach hiiiimlisch!
So cremig, so schokoladig, fast wie mit einer Spur Rumaroma (wo auch immer das her kam) und wie so viele Rohgerichte fix fertig in weniger als 15 Minuten.
Am besten haltet ihr euch wie ich den ganzen Sommer über immer einen Vorrat an (geschälten) Bananen im Gefrierfach, dass ihr bei plötzlichen Gelüsten oder spontanem Bescuh, den ihr beeindrucken wollt, schnell Bananeneis machen könnt. Ich hab die Bananen gedrittel oder halbiert in einem Gefrierbeutel zugeklippt im Gefrierfach und hol mir immer wieder welche raus. Auch für eisig-cremige Smoothies sind die gut geeignet.
So, nun aber zu dem power of chocolate nicecream tower! 😀

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Erdbeereis

Die Erbeersaison hat begonnen und manch einer wird vielleicht auch auf die Erdebeerfelder ziehen und Erdeberen ernten und sich den Bauch mit dem süssen, roten Glück füllen. 🙂 Neben dem puren Essen von Erdbeeren gibt es zig andere Varianten um die Erdbeeren zu verarbeiten und teilweise haltbarer zu machen. Auch in roh. Die eine Version ist: Erbeereis!

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Potente Oster-Bälle

Inspiriert von den Cake-Pops wollte ich rohköstliche Bällchen am Stiel machen. Dabei ist mir das Moringapulver ins Auge gestochen, welches ich gleich als Ausgleich für zu den süssen Zutaten verwenden wollte. Für den lustigen Crunch kamen Chiasamen mit rein und für die Vervollkommung der Energiebällchen wurden sie von Schokolade umhüllt. Sie sind lecker und saftig und super potent 😀 Siehe kurze Infos ganz am Schluss 😉
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Apfel-Rosen-Tarte

Hier präsentiere ich euch eine schöne Rosentarte die sich für den Ostertisch eignet. Ich finde sie repräsentiert so schön, das blühende Erwachen draussen in der Natur 🙂
Diese Methode, rosenblütenartig zu dekorieren ist einfach schön. Vielen Dank an den ursprünglichen Erfinder 😀

Früher war ich nicht so der Apfelkuchenfan, aber DIESER ist einfach extrem lecker und gehört nun zu meinen Lieblingskuchen!
Als nächstes möchte ich diese Tarte einmal als highcarb Version probieren. Der Boden kann auch nur aus Datteln und Maulbeeren hergestellt werden. Die Creme wär sicherlich interessant mit gefrorener Duriancreme oder Bananeneis und Vanille.

Aber bevor die Versionen getestet werden, geniesse ich nochmal ein Stück von diesem cremig süssen leckeren Apfeltraum.

Ich wünsche euch in dieser Frühlings- und Osterzeit ein kraftvolles Erwachen, Erblühen und ein ebenso schönes, leichtes Loslassen und Reinigen.

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Schoko-Kokos-Bällchen

Vom ersten Rohkosttag an hat mich begeistert, wie schnell man total feine Rohkostfeinheiten zubereiten kann, mal ganz abgesehen davon, einfach nur in den Apfel zu beissen (das geht nämlich noch schneller 😉 ).
Gerade sass ich also hier am PC am arbeiten, als süss-schokoladige Gelüste aufkamen. Rohkostschokolade? Nein, danke. Schoko-Kokos-Bällchen? Ja, gerne!!! 😀

Also, ab in die Küche und innerhalb von 5 Minuten war das erste Bällchen in meinem Mund verschwunden. So schnell geht das 🙂

Ich merke auch immer wieder, dass eigentlich Zubereitungen mit möglichst wenigen Zutaten feiner sind, wie zu viele Mischungen. Zu viele Köche verderben den Brei und zu viele Zutaten eben auch manchmal.

Bei dem Rezept kommen wir mit 3 Zutaten aus. Und: LECKER!

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Apfel-Zimt-Taler

Die Apfel-Zimt-Taler sind highcarb „Plätzchen“, fully raw, lecker und simpel. Ich mag sie besonders, da sie voller Frucht sind und so gut nach Weihnachten schmecken.
Auch wenn es so unglaublich feine Plätzchen gibt, mit Nuss-Dattelmischungen, so liegen sie mir mit der Zeit doch eher schwer im Magen, wenn ich diese zwischenrein nasche. Mit diesen leckeren Apfeltalern bin ich vollumfänglich zufrieden und fühl mich nicht so „übernußt“.
Perfekte Plätzchen, mit denen du schon den Morgen beginnen kannst und die auch den ganzen Tag über willkommen sind 🙂

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